Bedürfnisse statt Agendas: Wie GfK hilft, Stakeholder-Arbeit konstruktiv zu gestalten.
Das Szenario: Workshop für einen "AI-Kurs"
The mediator’s role is to create an environment in which the parties can connect, express their needs, understand each other’s needs, and arrive at strategies to meet those needs.
Den Rahmen setzen
- Was muss am Ende erfüllt sein, damit das Projekt für dich erfolgreich ist?
- Was befürchtest du, könnte schiefgehen?
Was brauchst du?
Zuhören nach GfK
Instead of offering empathy, we tend instead to give advice or reassurance and to explain our own position or feeling.
- Beobachtung (was passiert)
- Gefühl (was löst es aus)
- Bedürfnis (was brauche ich/der andere)
- Bitte (konkrete Handlung)
Skepsis als Bedürfnis
Befürchtungen als Wegweiser
Versteckte Spannungen erkennen und ansprechen
When we don’t know how to directly and clearly express what we need, but can only make analyses of others that sound like criticism to them, wars are never far away—whether verbal, psychological, or physical.
Zwischen Prozess-Autorität und realen Grenzen
Selbst-Empathie: Was brauche ich?
Links: https://www.gfk-info.de/was-ist-gewaltfreie-kommunikation/
Zitate aus dem Buch von Rosenberg, Marshall B. Nonviolent Communication: A Language of Life: Life-Changing Tools for Healthy Relationships (Nonviolent Communication Guides) (Function). Kindle Edition.
GfK wird oft kritisiert, weil die vier Schritte mechanisch wirken, fast wie eine Checkliste für menschliche Kommunikation. In echten Gesprächen läuft das nicht so ab. Trotzdem wertvoll finde ich, wie GfK meine Aufmerksamkeit dafür schärfen kann, wann ich bewerte statt zu beobachten oder wann ich mit Annahmen und Forderungen statt mit Bedürfnissen arbeite. Das ist Übungssache und GfK gibt dafür eine gute Grundlage.

